Was versteht man unter einem Callgirl

Der Begriff Callgirl ist in Düsseldorf vielseitig verwendet. Für viele Kunden ist unklar, was überhaupt diese Bezeichnung am Ende aussagt. Früher galt das Callgirl in Düsseldorf als eine Dame, die für diskrete Stunden zu zweit ins Hotel oder nach Hause bestellt werden konnte. Vor allem für kürzere Dates, bei denen es hauptsächlich um erotische Fokussierungen ging. Mittlerweile hat sich der Service bzw. der Begriff gewandelt. Es ist nicht mehr einfach die Lady, die nur für den schnellen Sex ins Hotel kommt. Vielfach sind direkte Überschneidungen mit der Escort Dame zu beobachten. Auch das Callgirl bietet sich längst nicht mehr nur für das schnelle Date an. Immer öfters präsentiert sie ihren Service auch für längere Treffen, bei denen Erotik durchweg auch mit direkten Begleitungen, wie zum Beispiel bei Callgirl-Duesseldorf.de ersichtlich, kombiniert werden können. Also das, was wir klassisch vom Begleitservice kennen.

Callgirl mit mehreren Bedeutungen

Damit es noch ein wenig undurchsichtiger wird, gibt es heute in Düsseldorf aber auch gleich 2 Agentur Arten, die ein Callgirl vermitteln. Da ist zu einem die besagte Agentur, die Vermittlungen generell über den Sex hinaus anbieten. Also auch Begleitungen und mehr als Wahl offerieren, für die sich der Kunde bei Wunsch direkt entscheiden kann. Zum anderen sind dort 24-Stunden Agenturen zu beobachten, die weniger auf Klasse, mehr auf Erotik setzen. Hier können die Callgirls direkt mit nur kurzer Vorlaufzeit für kurzen und langen Sex auf dem Hotelzimmer gebucht werden. Diese Agenturen sind vor allem durch ihre zahlreichen Visitenkarten an den Autoscheiben bekannt. Sie offerieren eigentlich fast immer nur das schnelle Treffen für sexuelle Wünsche.
Ein Betreiber, der nicht nur auf Erotik setzt, wird in der Regel keinen 24 Stunden Service so direkt offerieren. Immerhin handelt es sich um keine Professionellen, sondern junge Damen, die neben dem Studium, als Callgirl tätig sind. Sie stehen nicht auf sofortigen Abruf bereit. Wer sie buchen möchte, muss in der Regel mit einer Vorlaufzeit von 2 – 4 Stunden rechnen. Finden in Düsseldorf Messen oder wichtigste Veranstaltungen statt, können sich diese Vorlaufzeiten deutlich erhöhen. Dafür ist dieses Callgirl nicht einfach nur für das intime Vergnügenbuchbar, sondern auch für eine Stil- und niveauvolle Begleitung. Ein Plus an Mehrwert, der von vielen Kunden sehr geschätzt wird.

Längere Buchungen auch hier bevorzugt

Ein Callgirl kann in der Regel bereits für ein Date von 1 oder 2 Stunden gebucht werden. Dabei kommt die Dame ins Hotel oder auf Wunsch auch gerne zum Kunden nach Hause. Gern gesehen sind aber natürlich in diesem Segment längere Buchungen. Über Nacht, wobei Begleitung und Sex miteinander verbunden werden können. Aber auch Reisebegleitungen bieten viele der Frauen gerne zusätzlich an. Mittlerweile ist das auch bei den Callgirls möglich. Das alles zeigt, das sich dieser Begriff direkt mit den Damen vom Escort vermischt hat. Ein großer Unterschied besteht heute also nicht mehr. Generell sollte aber bei jeder Buchungsanfrage der Service genau hinterfragt werden. Kunden sind gut beraten, ihre Wünsche direkt am Telefon bei der Anfrage zu äußern, damit spätere Missverständnisse vermieden werden.

Callgirls - Ein Leben in Luxus - oder?

Wie sieht das Leben der Callgirls aus? Leben Sie wirklich im Luxus. Zu diesem Thema gibt es viele Aspekte und Ansichten. Erstaunlicherweise sind in den Medien die unterschiedlichsten Meinungen dazu vorhanden, die sich aber von der Realität weit entfernen. Wer einen Blick in den Spiegel, den Focus oder andere renommierte Magazin wirft, wird zum Thema Callgirls vieles finden. Doch eines fällt auf. Politiker und Frauenverbände sprechen über dieses Thema. Die Frauen, die als Callgirls tätig sind, wurden jedoch nicht gefragt. Eigentlich komisch, könnten diese doch am besten Auskunft über ihr Leben geben.

Genau diesen Ansatzpunkt wollen wir heute einmal verfolgen. Wir haben uns auf die Suche nach Callgirls gemacht, um mit Ihnen Zeit zu verbringen. Nein! Nicht diese Zeit. Wir wollten mehr über Ihr Leben wissen. Doch wo findet man möglichst viele Callgirls, mit möglichst vielen Unterschiedlichkeiten? Na klar, in NRW. So haben wir uns nach in Köln und Düsseldorf auf die Suche gemacht. Was dabei heraus gekommen ist, sind einzelne Kurzerzählungen aus dem realen Leben der Girls, die Männern oft die perfekte Illusion vorspielen können.

Das Leben der Callgirls: Lisa

Lisa - Callgirl in Pink

Lisa ist bei den Callgirls ein Sonderfall. Sie lebt eigentlich in Wilhelmshaven und betreibt dort mit ihrem Mann ein Restaurant. Ihre Hobbies sind vielfältig. Sie reitet gerne und liebt fische. Aber für 3 Monate kommt Lisa nach Köln. Sie ist schon weit über 30 Jahre alt und ist bereits seit über 10 Jahren in dem Business. Sie ist eines der Top Callgirls. Ihr Stundensatz ist weit über 300 Euro. In den 3 Monaten steht sie speziellen Kunden, häufig bereits über Jahre bekannt, als exklusive Begleitung zur Verfügung. Lisa erzählt uns, dass sie damit ihre Pferde finanziert. Den Rest des Jahres hilft sie ihrem Mann in Wilhelmshaven in dem kleinen Restaurant. In den 3 Monaten verdient sie so viel, das sie eigentlich ein ganzes Jahr davon leben könnte.

Callgirl Laura Miller

Das Leben der Callgirls: Laura

Laura hat einen russischen Touch, ist aber in Deutschland aufgewachsen. Sie spricht 3 Sprachen perfekt und studiert derzeit Betriebswirtschaft. Ihre Kassen päppelt die Schönheit bei den Callgirls auf. Sie ist seit 3 Monaten dabei. So richtig zufrieden ist sie aber nicht. Mehr als 2.000 Euro verdient sie dabei nicht im Monat. Die Konkurrenz ist hart. Und sich muss sich oft gegen andere Callgirls behaupten. Freundschaft gibt es nicht. Gekämpft wird um jeden Kunden. Egal mit welchen Mitteln.

Chanel, - ganz anders im Leben der Callgirls

Callgirl Chanel

Chanel ist 33 Jahre alt. Seit 6 Jahren im Geschäft. Sie gehört zu den Vorzeige Callgirls. Sie kommt aus einem guten Elternhaus. Ihr Vater sitzt im Vorstand einer bekannten Bank. Geld ist genug vorhanden. Das Abitur hat sie mit Bestnoten abgeschnitten. Und das Studium ebenfalls. Doch warum ging sie zu den Callgirls?
Die Antwort ist einfach. Sie suchte sexuelle Grenzenlosigkeit und fand diese im Begleitservice. Was als kleiner Reiz im Geheimen begann, wurde zur Sucht. Schnell machte sie sich einen Namen. Ihrer Familie gefiel das nicht. Das ist Chanel aber heute egal. Sie ist finanziell unabhängig. Hat das Geld gut angelegt und wird noch einige Jahre arbeiten.

Jil Callgirl aus Köln

Callgirl Jil

Jil hatte kein so gutes Leben. Ihre Zeit bei den Pflegeeltern war nicht sehr schön. Der Pflegevater schlug sie regelmäßig, die Pflegemutter schaute zu und unternahm nichts. Zunächst war es das Bordell, was ihr die Flucht von den Pflegeeltern ermöglichte. Später ging sie zu den Callgirls. Die Wunden heilen zwar nicht mit Geld, das Leben wird aber einfacher.
Jil hat sich mit ihrem Leben abgefunden. Sie gehört mittlerweile mit zu den gefragtesten Callgirls und genießt die Aufmerksamkeit. Für sie sind Männer aber alle gleich. Entweder Du machst ihnen ein Angebot oder sie nehmen es sich ohne Gegenleistung.

Fazit zu den Callgirls

Es ist wohl wie in jedem anderen Job auch. Ein Callgirl werden klingt einfach. Beine breit machen, er kommt und fertig. Die Realität zeigt aber zwei wesentliche Punkte, die oft vergessen werden. Zu einem ist die Konkurrenz enorm groß. Jede Frau will zu den gefragten Callgirls gehören, zum anderen müssen die Girls nicht nur einen tollen Body haben, sondern auch was im Köpfchen. Der Lohn: Einige Hundert bis einige Tausend Euro im Monat mehr auf dem Konto.